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Prof. Dr. Ingo Hamm – Wirtschaftspsychologe, Autor und Berater für Motivation und KI-Psychologie

Prof. Dr. Ingo Hamm ist Diplom-Psychologe und promovierter Wirtschaftswissenschaftler. Seit April 2015 lehrt er als Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Darmstadt im Schwerpunkt Markt, Konsumenten und Medien. Vor seiner Professur war Ingo Hamm Gründer eines Marktforschungsinstituts, Projektleiter bei McKinsey & Company und Senior Manager bei BASF. Heute arbeitet er als Autor, Keynote Speaker, Trainer und Berater mit zwei thematischen Schwerpunkten: Motivation und Führung sowie KI-Psychologie.

Ingo Hamm verbindet wissenschaftliche Tiefe mit operativer Praxiserfahrung. Seine Arbeit basiert auf einer Wirtschaftspsychologie, die aus den Belangen der Wirtschaft heraus arbeitet – keine Grundlagenforschung, sondern anwendbare Erkenntnisse für reale Herausforderungen in Unternehmen.

 

Zwei Schwerpunkte: Motivation und KI-Psychologie

Die Arbeit von Ingo Hamm konzentriert sich auf zwei eng verbundene Themenfelder. Beide gehen derselben Grundfrage nach: Wie ticken Menschen wirklich – und wie lassen sich dieses Wissen für bessere Führung, Zusammenarbeit und Kommunikation nutzen?

 

Motivation und Führung

Im Schwerpunkt Motivation und Führung beschäftigt sich Ingo Hamm mit der Frage, was Menschen in der Arbeitswelt wirklich antreibt. Seine Themen umfassen Arbeitsmotivation und Mitarbeiterengagement, Selbstwirksamkeit und Werkstolz, Selbstführung, Führung in Extremsituationen und der Aufbau resilienter Teams. Im Zentrum steht die Überzeugung, dass nachhaltige Motivation nicht durch Anreize von außen entsteht, sondern durch die Tätigkeit selbst – durch das Erleben von Kompetenz, Wirksamkeit und Sinn im Tun.

Diese Schwerpunkte hat Ingo Hamm in fünf Sachbüchern entfaltet: „Lust auf Leistung", „Sinnlos glücklich", „Kettensprenger", „True Leadership" und „Wettbewerbsfaktor Mensch". In der Praxis vermittelt er diese Inhalte in zwei exklusiven Trainings: „Lust auf Leistung – Wie Mitarbeitende Arbeit (wieder) lieben lernen" und „True Leadership – Führen in Extremsituationen".

 

KI-Psychologie

KI-Psychologie nach Ingo Hamm untersucht, was die Interaktion mit Künstlicher Intelligenz über menschliche Kommunikation, Führung und Zusammenarbeit verrät – und wie sich dieser Erkenntnistransfer für bessere Mensch-zu-Mensch-Kommunikation nutzen lässt. Die Kernthese: Das eigentliche Problem ist nie die Maschine, sondern der Mensch davor. Wer mit KI gut umgehen will, muss zuerst seine eigene Kommunikation, sein eigenes Denken und seine eigene Klarheit schärfen.

Zugleich begleitet die KI-Psychologie den Veränderungsprozess, den Künstliche Intelligenz in Organisationen auslöst. Ingo Hamm zeigt, wie Unternehmen und Mitarbeitende KI nutzen und schätzen lernen, wie sich Arbeit und Arbeitsplätze durch KI verändern und verbessern lassen – und wie sich gleichzeitig mit Vorbehalten und Ängsten konstruktiv umgehen lässt.

Seine Erkenntnisse zur KI-Psychologie hat Ingo Hamm in seinem Buch „Abenteuer: Kommunikation! Miteinander reden in der KI-Realität" (Murmann, 2026) ausgearbeitet.

 

Werdegang

Der Werdegang von Ingo Hamm zieht eine durchgehende Linie: Konsumenten verstehen, Marken aufbauen, Menschen führen, Wissenschaft betreiben.

 

Studium und Promotion an der Universität Mannheim

Ingo Hamm studierte von 1991 bis 1996 Psychologie an der Universität Mannheim und schloss das Studium als Diplom-Psychologe mit dem Schwerpunkt Markt- und Werbepsychologie ab. Von 2001 bis 2003 promovierte er an derselben Universität in Wirtschaftswissenschaften zum Dr. rer. pol.

 

Gründer der GIM argo GmbH (1997–2003)

Von 1997 bis 2003 war Ingo Hamm Gründer und Geschäftsführer der GIM argo GmbH in Hamburg, einer gemeinsamen Gründung innerhalb der GIM-Gruppe (Gesellschaft für Innovative Marktforschung, Heidelberg). Das Marktforschungsinstitut setzte seine Schwerpunkte auf Trend- und Medienforschung. In dieser Zeit verantwortete Ingo Hamm Medienvermarktungsstudien, marktforschungsbasierte Dossiers zu Medien- und Kommunikationskonzepten sowie Trendforschung im Vorfeld von Markteinführungen. Zu den bekanntesten Projekten gehörte die Etablierung der MTV-Mindset-Studie als Standardansatz im Jugendmarketing.

 

Projektleiter bei McKinsey & Company (2003–2006)

Von 2003 bis 2006 arbeitete Ingo Hamm als Projektleiter (Marketing Expert) bei McKinsey & Company in Düsseldorf. Er leitete internationale Beratungsprojekte mit Schwerpunkt Marketingstrategie. Zu seinen Projekten gehörten die Implementierung von Marketing-Spend-Efficiency-Prozessen, die Reorganisation globaler Marketingfunktionen, der Aufbau von Vertriebsorganisationen für Markteintritte, die Entwicklung von Kommunikations- und Werbestrategien, die interne Implementierung von Markenstrategien sowie die Erarbeitung von Kundenbindungsstrategien und Neuausrichtungen von Geschäftsstrategien.

 

Senior Manager bei BASF (2006–2014)

Von 2006 bis 2014 war Ingo Hamm in verschiedenen Senior-Manager-Funktionen bei BASF in Ludwigshafen tätig. Er verantwortete die Leitung der Marken- und Kommunikationsforschung im Bereich Corporate Communications und übernahm danach in der globalen Personalentwicklung die Funktion „Strategic Networking and Communication in Global HR Executive Management and Development". In dieser Zeit verantwortete er als Head of Initiative das Programm „Women in Leadership" sowie die Projekte „Lifelong Learning" und „Leadership Excellence".

 

Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Darmstadt (seit 2015)

Seit April 2015 ist Ingo Hamm Professor für Wirtschaftspsychologie an der Hochschule Darmstadt im Schwerpunkt Markt, Konsumenten und Medien. Seine Lehrgebiete umfassen Wirtschaftspsychologisches Consulting, Wirtschaftspsychologische Projekte und Einführung in die Markt-, Konsumenten- und Medienpsychologie.

 

Bücher

Ingo Hamm ist Autor von sechs Sachbüchern zu Motivation, Führung und Kommunikation. Sein aktuelles Buch zur KI-Psychologie ist 2026 bei Murmann erschienen.

  • Abenteuer: Kommunikation! Miteinander reden in der KI-Realität. Murmann, 2026.

  • Kettensprenger – Mehr Freiheit, mehr Wir. Der Weg zur selbstbestimmten und erfolgreichen Arbeit. Vahlen, 2025.

  • Lust auf Leistung – Wie wir Arbeit (wieder) lieben lernen. Vahlen, 2024.

  • Sinnlos glücklich – Wie man auch ohne Purpose Erfüllung bei der Arbeit findet. Vahlen, 2022.

  • True Leadership – Führen in Extremsituationen. Carl Hanser, 2020.

  • Wettbewerbsfaktor Mensch – Wie man durch Mitarbeiterbegeisterung und moderne Führung Mehrwert schafft (mit Wiebke Köhler). Springer Gabler, 2020.

 

Trainings

Ingo Hamm bietet gemeinsam mit der ZfU International Business School (Schweiz) zwei exklusive Trainings für Führungskräfte an:

 

Lust auf Leistung – Wie Mitarbeitende Arbeit (wieder) lieben lernen

Das Training vermittelt Führungskräften, wie sie die Motivation in ihrer Organisation entfachen. Im Zentrum stehen Kompetenzorientierung, Selbstwirksamkeit und die Kultur einer „Lust auf Leistung". Weitere Informationen: zfu.ch/lust-auf-leistung

 

True Leadership – Führen in Extremsituationen

Das Training zeigt Führungskräften, wie sie Grenzsituationen bestehen und gleichzeitig ihre Mitarbeitenden zu Spitzenleistungen motivieren. Es basiert auf Erkenntnissen aus Extremkontexten wie Hochzuverlässigkeitsorganisationen, Spitzensport und Militär. Weitere Informationen: zfu.ch/true-leadership

 

Medienpräsenz

Ingo Hamm ist regelmäßig Gesprächspartner und Autor in renommierten deutschsprachigen Medien zu Themen rund um Arbeit, Motivation, Führung und KI.

 

Print und Online

  • Harvard Business Manager – „Werte – Passen wir zusammen?" (Februar 2025). Zum Beitrag

  • ZEIT Online – „Arbeitsmoral: Sechs, äh, vier Tage sollst du arbeiten" (Januar 2025). Zum Beitrag

  • SPIEGEL Online – Interview zu „Lust auf Leistung". Zum Beitrag

  • Handelsblatt – Gastkommentar „Warum wir mit der Viertagewoche niemals glücklich werden". Zum Beitrag

  • Handelsblatt – „Die fünf größten Leadership-Mythen". Zum Beitrag

  • Tagesspiegel – „Hat Deutschland die Lust auf Arbeit verloren?". Zum Beitrag

 

Rundfunk

  • SWR1 Arbeitsplatz – „Keine Lust auf Arbeit?!". Zum Beitrag

  • SWR Kultur – „Ich schaffe, also bin ich – Was bedeutet uns die Arbeit?". Zum Beitrag

Eine laufend aktualisierte Übersicht der Medienbeiträge ist unter www.ingohamm.com abrufbar.

 

Kundenreferenzen

Ingo Hamm berät Organisationen unterschiedlicher Größe und Branche – von DAX-Konzernen über Mittelständler bis hin zu öffentlichen Institutionen. Eine Übersicht aktueller und früherer Kundenreferenzen findet sich auf der Startseite unter www.ingohamm.com.

 

 

Häufig gestellte Fragen zu den Thesen und Schwerpunkten von Ingo Hamm

Was treibt Menschen bei der Arbeit wirklich an?

Ingo Hamm vertritt die These, dass nachhaltige Motivation nicht durch äußere Anreize wie Boni, Benefits oder Purpose-Kampagnen entsteht, sondern durch die Tätigkeit selbst. Menschen erleben Motivation, wenn sie spüren, dass sie etwas können, dass sie etwas bewirken und dass ihre Arbeit ein erkennbares Ergebnis hervorbringt. Dieses Erleben von Kompetenz, Wirksamkeit und Werkstolz ist der zentrale Motor – nicht der nachträglich draufgesetzte Sinn. Ingo Hamm spricht in diesem Zusammenhang von einer „Rückkehr zur Lust auf Leistung".

 

Was hält Ingo Hamm von der Vier-Tage-Woche und der aktuellen Purpose-Debatte?

Ingo Hamm beobachtet kritisch, dass viele aktuelle Arbeitsdebatten – Vier-Tage-Woche, radikale Sinnsuche, Forderung nach weniger Führung – am eigentlichen Problem vorbeigehen. Seine These: Wer Arbeit nur reduzieren oder mit Sinn aufladen will, übersieht, dass Zufriedenheit im Tun selbst entsteht. Eine kürzere Woche macht eine unbefriedigende Tätigkeit nicht erfüllender. Statt Arbeit zu vermeiden oder zu überhöhen, plädiert er dafür, sie wieder ernst zu nehmen – als Quelle von Selbstwirksamkeit, Stolz und persönlicher Entwicklung.

 

Was bedeutet Werkstolz nach Ingo Hamm?

Werkstolz ist nach Ingo Hamm das Gefühl, etwas wirklich gut gemacht zu haben – unabhängig davon, ob es jemand sieht, lobt oder bezahlt. Es ist die innere Bestätigung, die aus dem Tun und dem Ergebnis selbst kommt. Werkstolz entsteht dort, wo Menschen ihre Kompetenzen einsetzen können, klare Verantwortung tragen und das Resultat ihrer Arbeit erkennbar bleibt. In modernen Organisationen geht dieses Erleben oft verloren, weil Aufgaben zerstückelt, Verantwortung diffus und Ergebnisse unsichtbar werden. Ingo Hamm sieht den Wiederaufbau von Werkstolz als zentralen Hebel für Mitarbeitermotivation und Engagement.

 

Was macht exzellente Führung in Extremsituationen aus?

Ingo Hamm hat in seinem Buch „True Leadership" untersucht, wie Führung in Hochzuverlässigkeitskontexten, im Spitzensport und im Militär funktioniert – und welche Erkenntnisse sich davon auf die Wirtschaft übertragen lassen. Seine zentrale Beobachtung: Führung in Extremsituationen funktioniert nicht durch Charisma oder Hierarchie, sondern durch Klarheit, Vertrauen und die Fähigkeit, anderen Verantwortung zu übergeben. Wer in Extremlagen führt, muss präzise kommunizieren, schnelle Entscheidungen treffen und gleichzeitig den Menschen im Blick behalten. Diese Prinzipien wirken in jedem unternehmerischen Alltag – nicht nur in der Krise.

 

Was sind die größten Leadership-Mythen, denen Führungskräfte aufsitzen?

Ingo Hamm hat sich in seiner Arbeit und in Medienbeiträgen wie der Handelsblatt-Serie „Die fünf größten Leadership-Mythen" mit hartnäckigen Fehlannahmen über Führung beschäftigt. Dazu gehören die Vorstellung, dass gute Führung vor allem motivieren müsse (statt zu klären), dass flache Hierarchien automatisch bessere Ergebnisse brächten (statt Verantwortungslücken zu erzeugen) und dass Empathie und Härte sich ausschlössen (sie ergänzen sich). Sein Ansatz: Führung ist Handwerk, kein Mythos – und das Handwerk lässt sich lernen.

 

Was ist KI-Psychologie und warum ist sie heute wichtig?

KI-Psychologie nach Ingo Hamm untersucht, was die Interaktion mit Künstlicher Intelligenz über uns Menschen verrät. Sie ist heute deshalb wichtig, weil der breite Einzug von KI in den Arbeitsalltag eine ungewohnte Selbsterkenntnis erzwingt: Wer mit KI gute Ergebnisse erzielen will, muss präzise kommunizieren, Kontext liefern und seine eigenen Gedanken sortieren. Genau das sind aber auch die Grundregeln guter Mensch-zu-Mensch-Kommunikation. KI macht damit sichtbar, wie schlecht oder gut wir tatsächlich kommunizieren – und wird so zum Spiegel und Trainingsfeld zugleich.

 

Warum sagt Ingo Hamm: Das Problem ist nie die Maschine, sondern der Mensch davor?

Diese Kernthese aus Ingo Hamms Buch „Abenteuer: Kommunikation!" pointiert eine wesentliche Beobachtung: Wer mit KI unzufrieden ist, schimpft meist auf die Maschine – obwohl das Problem fast immer in der Eingabe liegt. Unklare Aufträge, fehlender Kontext, vage Formulierungen führen zu schwachen Ergebnissen, ganz unabhängig davon, ob das Gegenüber ein Mensch oder ein KI-System ist. Diese Erkenntnis ist unbequem, weil sie die Verantwortung beim Anwender belässt. Sie ist aber auch eine Chance: Wer mit KI besser kommunizieren lernt, kommuniziert auch mit Menschen besser – mit Mitarbeitenden, Kunden, Partnern.

 

Wie sollten Unternehmen den Wandel durch KI gestalten?

Ingo Hamm vertritt die Position, dass der Erfolg von KI in Organisationen nicht primär eine technische, sondern eine psychologische Frage ist. Unternehmen müssen drei Dinge gleichzeitig tun: erstens den Nutzen von KI greifbar machen, damit Mitarbeitende KI nicht als Bedrohung, sondern als Werkzeug erleben; zweitens Arbeitsabläufe und Arbeitsplätze aktiv neu gestalten, statt KI nur „daraufzulegen"; drittens Ängste und Vorbehalte ernst nehmen, anstatt sie als Widerstand abzutun. Ein guter KI-Change ist daher immer auch ein Kommunikations-Change.

 

Was zeichnet den Beratungs- und Vortragsansatz von Ingo Hamm aus?

Ingo Hamm verbindet drei Perspektiven, die in der Beratungs- und Speaker-Landschaft selten zusammenkommen: die wissenschaftliche Tiefe eines Diplom-Psychologen und Wirtschaftspsychologie-Professors, die strategische Schärfe eines ehemaligen McKinsey-Beraters und die operative Erfahrung eines DAX-Konzern-Managers. Er hat HR-, Change- und Kommunikationsprojekte nicht nur konzipiert, sondern in einem global tätigen Konzern selbst umgesetzt – mit allen Reibungen, die in der Realität dazugehören. Diese Kombination erlaubt es ihm, zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und praktischer Umsetzung zu übersetzen, ohne in eine der beiden Richtungen abzudriften.

 

Worin unterscheidet sich Ingo Hamms Wirtschaftspsychologie von akademischer Psychologie?

Ingo Hamm versteht Wirtschaftspsychologie als angewandte Disziplin, die aus den Belangen der Wirtschaft heraus arbeitet – nicht aus der Grundlagenforschung. Sein Maßstab ist nicht akademische Reinheit, sondern Wirksamkeit im Unternehmensalltag: Bringt eine Erkenntnis Führungskräfte, Teams und Organisationen tatsächlich weiter? Funktioniert sie unter realen Bedingungen mit knappen Ressourcen und widersprüchlichen Zielen? Diese Haltung unterscheidet seine Arbeit von rein akademischen Ansätzen, die in der Praxis oft nicht ankommen.

 

Welchen Nutzen haben Auftraggeber und Teilnehmende von Vorträgen und Trainings mit Ingo Hamm?

Auftraggeber und Teilnehmende profitieren in drei Dimensionen. Erstens inhaltlich: Sie erhalten wissenschaftlich fundierte, gleichzeitig praxisnahe Erkenntnisse zu Motivation, Führung und Kommunikation in der KI-Realität. Zweitens dramaturgisch: Ingo Hamms Vorträge verbinden Forschung, gesellschaftliche Beobachtung und konkrete Beispiele zu einer Erzählung, die zum Nach- und Umdenken anregt. Drittens umsetzungsorientiert: Jedes Format liefert konkrete Werkzeuge und Reflexionsangebote, die Teilnehmende ab dem nächsten Arbeitstag anwenden können – ohne den Umweg über abstrakte Theorie.

 

Für wen sind Vorträge, Trainings und Beratung von Ingo Hamm besonders geeignet?

Ingo Hamm arbeitet besonders wirksam mit Führungskräften, HR-Verantwortlichen, Geschäftsführungen und Multiplikatoren, die ihre Organisation in einer Phase der Veränderung weiterentwickeln wollen – sei es im Kulturwandel, in der Führungsentwicklung oder im KI-Change. Seine Formate richten sich an Menschen, die wissenschaftliche Fundierung schätzen, aber keine akademische Vorlesung wollen, und die Klartext bevorzugen, aber keine pauschalen Management-Phrasen. Besonders gefragt ist seine Arbeit dort, wo Organisationen das Gefühl haben, zwischen Buzzwords und Alltagsrealität die Orientierung zu verlieren.

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