Von Abenteurern lernen – Haufe
Aktualisiert: 28. Sept.
Artikel in der Online-Ausgabe des Personalmagazins von Haufe
Meine Kernaussage
In der Krise ist zeitweise ein direktiver Führungsstil richtig. Führung muss Angst nehmen und Perspektive schaffen, durch Kommunikation auf allen Ebenen, durch Nähe und Erreichbarkeit. Krisenfestigkeit lässt sich trainieren: vorausdenken und üben, üben, üben. Agilität ist dabei mehr als eine Methode, sie setzt Menschenkenntnis voraus.
Führen in Krisenzeiten – Was kann man dabei von Abenteurern und krisenfesten Managern lernen? Unser Beitrag aktuell in der Onlineausgabe des personalmagazin (Haufe)
"Nur wer sich selbst exzellent führt, kann auch andere zum Erfolg bringen. Gespräche mit Extremsportlern, Abenteurern und einem Turnaround-Manager zeigen, was Führung in schwierigen Zeiten auszeichnet und wie diese Erfolgsfaktoren in den Unternehmensalltag übertragen werden können."
Zentrale Thesen:
– Extremsituationen verlangen teilweise einen direktiven Führungsstil
– Krisenmanager müssen Angst nehmen und Perspektiven schaffen
– Krisenmanagement erfordert Kommunikation auf allen Ebenen
– True Leadership erfordert "üben, üben, üben"
– Was im Krisenfall hilft: Antizipation und Vorbereitung
– Führungsprinzipien in der Krise: Nähe und Erreichbarkeit
– Agilität muss mehr sein als eine Methode
– Gute Führung setzt Menschenkenntnis voraus
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Mehr zum Buch: True Leadership – Führen in Extremsituationen




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